Die Schatztruhe öffnen – Potenziale der MitarbeiterInnen entfalten!

Entwicklung und Erfolg hängen davon ab, ob die Schätze an Kreativität, Erfahrung, Energie und Lust am Neuen, die bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorhanden sind, in den Organisationen gesehen, geschätzt und aktiviert werden. Das gilt besonders für implizites Wissen und Fähigkeiten, die aufs Engste mit der jeweiligen Person verknüpft.

Dazu müssen herkömmliche Routinen und Verhaltensweisen hinterfragt, neue Ideen ausprobiert und auch Fehler gemacht werden dürfen. Gibt es Zeit und Raum fürs Reflektieren, fürs Experimentieren? Gibt es die dafür erforderliche Kultur im Unternehmen? Wie steht es um die Selbstsicherheit der Mitarbeitenden? Sind sie sich ihrer Fähigkeiten bewusst und können sie sich durch ihre Arbeit weiter entwickeln?

Wie wichtig es ist das Potenzial, das in der Organisation schlummert, freizusetzen, dafür gibt es reichlich Literatur, Konzepte und Appelle. Aber WIE erreicht man dieses Ziel in der Praxis?

Auf den ersten Blick sind natürlich die UnternehmerInnen und Führungskräfte gefordert. Kerngeschäft des Managements ist, zukunftsorientiert die Voraussetzungen für ständige Veränderung zu schaffen. Aber viele sind selbst gefangen in den gewohnten Denkmustern. Der Druck, der heute überall herrscht, hindert ebenfalls daran mutig zu sein und Neues anzupacken. Manchmal braucht es einfach einen Impuls von außen, um Veränderungsprozesse anzustoßen.

Experten für den Blick von außen sind Consultants. Der Auftrag an sie ist aber meist mit konkreten Zielen verbunden. Fachberatung fokussiert auf Inhalte, Stärken und auf „mehr desselben“. Systemische Beratung hat zwar einen ganzheitlichen und prozessorientierten Blick auf Zusammenhänge, orientiert sich aber auch eher an vorhandenen Ressourcen. So kann das „radikal Neue“ nicht entstehen. Es erfordert einen völlig anderen Blick auf Menschen, Themen und Zukunft. Es geht darum, das eigene Unternehmen und die eigene Tätigkeit mit anderen Augen zu sehen.

Deshalb entdecken immer mehr UnternehmerInnen und ManagerInnen die Chance, die ihnen die Irritation durch den unverfälschten, offenen und kritischen Blick von Künstlerinnen und Künstlern eröffnet. Der renommierte Organisationsberater Edgar Schein von der Sloan School am MIT argumentiert: „Art and artists stimulate us to see more, hear more, and experience more of what is going on within us and around us.“ [1]

ZeitschriftCoverIn der Zeitschrift „supervision 01_2015“ erschien mein Artikel „Kunst irritiert – und wirkt“. Ich beschreibe in diesem Beitrag, wie Irritationen, die Künstlerinnen und Künstler bei Mitarbeitenden in Organisationen auslösen, zu neuen Perspektiven,Verhaltensänderungen und wirtschaftlichen und sozialen Innovationen führen können. Anhand internationaler Praxisbeispiele (Deloitte, Gaulhofer Industrieholding GmbH, i3tex – technischen Beratung Schweden, Rechtsanwaltssozietät Köln, dm Drogeriemarkt) wird diese Form Impulse zu setzen, die Künstlerische Intervention, anschaulich gemacht.

Irritation kann unterschiedlich empfunden werden: Sie stört, sie verwirrt, sie lässt kurz innehalten – und löst Widerstand aus, denn Systeme wehren sich zunächst gegen Angriffe von außen. Dann aber wird die Irritation fast immer als Anregung erlebt und das ist die Chance: Ich werde neugierig, ich beginne zu denken, ich denke bisher Nicht-Gedachtes, erlebe etwas ganz neu, nehme etwas Unbekanntes wahr. Meine Beurteilung der Situation ändert sich, ich entdecke neue Handlungsmöglichkeiten. Dann kann diese Irritation befreiend sein, sie wird zur Inspiration, eröffnet mir neue Sichtweisen und Möglichkeiten, sie überrascht mich – aha! So geht es auch, sogar besser!

Da der Artikel auf der Homepage von supervision nicht downloadbar ist, maile ich ihn gern, wenn Sie mir Ihre Email-Adresse bekannt geben.

[1] Schein, E., (2001). The role of art and the artist. Reflections 2(4):81-83

Kunst irritiert – und wirkt!

„Künstlerische Irritationen in Unternehmen“ ist der Titel einer Publikation von Susanne Fenkart in der Zeitschrift momentum Vol. 3, No 2., nachzulesen unter

http://www.momentum-quarterly.org/index.php/momentum/article/view/80

Was mir besonders an dieser Arbeit gefällt ist

– Die gute Auswahl der drei Praxisbeispiele, die eine breite Palette von möglichen Kunst-Interventionen beschreiben. Einerseits zeigt Susanne Fenkart die Gemeinsamkeiten auf, gleichzeitig erstaunt gerade die völlig unterschiedliche Herangehensweise der KünstlerInnen und die Reaktion von Management und MitarbeiterInnen.

– Die Autorin stellt höchst spannende Fragen am Ende jeder Fallstudie, die dazu einladen, gleich selbst zu überlegen, wie man sich in einer solchen Situation verhalten würde.

– Die durchgängige Betrachtung des Themas Kunst und Organisationsentwicklung entsprechend den Prinzipien des Systemischen Management. Sie schreibt zum Beispiel, dass systemtheoretisch betrachtet Fortschritt durch Interventionen und Irritationen aus der Umwelt ausgelöst wird. Das sind die wesentlichen Elemente für Veränderungsprozesse und Weiterentwicklung in sozialen Systemen. Durch Irritation wird ein System gestört, auf etwas aufmerksam gemacht, angeregt. Die Kunst irritiert dadurch, dass sie nicht festlegt, wie sie die Realität beobachtet – kritisch, idealisierend, ironisch – ohne das Ziel gleich mit anzugeben. Kunst zeigt auf, dass mehr Kombinationen möglich sind als angenommen, dass alles auch anders gemacht werden könnte.

Damit erhöht sich die Chance, dass gewohnte Verhaltensweisen verändert werden, und zwar vom System selbst. Allerdings ist Widerstand unvermeidlich, denn die Systeme wehren sich zunächst gegen die Angriffe von außen. Fenkart zitiert den führenden systemischen Organisationsberater Fritz B. Simon (aus seinem Beitrag „Künstlerische Interventionen im wirtschaftlichen Kontext“ im Buch Oeconomenta):

„ Die Art des Wirksamwerdens, ohne dass die Wirkung vorhersehbar ist, wird als Irritation bezeichnet, das heißt, das Geschubstwerden wirkt auf das so behandelte System als „Störung“ oder „Anregung“ , auf die es seiner internen Strukturen gemäß reagiert. Auf diese Weise ist es in der Lage, aus Erfahrungen zu lernen und Strukturen wie Verhaltensschemata zu verändern.“

Susanne Fenkhart

Susanne Fenkart

Bereits 2011 sind mir die Arbeiten von Susanne Fenkart aufgefallen, als ich im Internet die Kurzbeschreibung ihrer Studie „Zum Verhältnis von Kunst und Wirtschaft“ fand. Seither sind wir in ständigem Mailkontakt, heuer im Mai haben wir uns dann endlich persönlich kennen gelernt. Neben dem Team um Ariane Berthoin Antal vom WZB Wissenschaftszentrum Berlin und unserem Team vom Institut für Kunst und Wirtschaft in Wien ist Susanne Fenkart eine der wenigen, die sich wissenschaftlich mit dem Thema Kunst und Wirtschaft beschäftigen. Deshalb schätzen wir den Austausch mit ihr ganz besonders.

Susanne Fenkart schloss 2013 ein Diplomstudium der Kunstgeschichte und gleichzeitig ihr Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck ab. Für ihre Dissertation „Zum Verhältnis von Wirtschaft und Kunst“ führte sie 28 narrative Interviews mit Unternehmensvertretern und Bildenden Künstlern in Österreich, Deutschland, Italien und Liechtenstein. Die Arbeit wird im Herbst im Kulturverlag Kadmos erscheinen und ich werde natürlich das Buch hier im Blog besprechen. Anlässlich des Welttags der Wissenschaft am 10.11.2014 wird Frau Fenkart den Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg – Spezialpreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses – im Landhaus Bregenz überreicht bekommen. Wir gratulieren!

Nun aber zu ihrer gerade erschienenen Arbeit „Künstlerische Irritation in Unternehmen“. Fenkart spannt den Bogen von der Kunst die immer schon gesellschaftliche Entwicklungen und Probleme thematisiert hat über die Wirkung von Irritation auf den Fortschritt bis zu den Einsatzmöglichkeiten und der Wirkung künstlerischer Irritationen in Unternehmen.

Anhand von drei Beispielen zeigt sie dann die Vielfalt der Wirkungen auf. Eines dieser Praxisbeispiele, das Projekt „8 x 5 x 363 + 1“ der Künstlerin Raphaelle De Groots, kannte ich noch nicht und fand die Beschreibung so spannend, dass ich Frau Fenkart eingeladen habe, darüber einen Beitrag für diesen Blog zu schreiben. Sie werden die Geschichte über die Tuchfabrik Cittadellarte in Biella, Italien, also demnächst hier lesen können. Es geht um den Arbeitsalltag der MitarbeiterInnen, die durch punktuelle Handlungen der Künstlerin angeregt wurden, die eigene Arbeit zu reflektieren – eine sanfte Irritation der bestehenden Ordnung.

Die beiden anderen Beispiele können Sie sowohl in der Arbeit von Susanne Fenkart als auch in diesem Blog lesen – aus zwei Perspektiven, die einander ergänzen.

© Petri Virtanen Central Art Archives Helsinki

© Petri Virtanen Central Art Archives Helsinki

Da ist zunächst das umfassende unternehmerische Kunstengagement einer führenden Unternehmensberatung, der Droege Group in Düsseldorf, das seit rund 20 Jahren ein integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist. Im Kunstkonzept von Droege wird davon ausgegangen, dass der Umgang mit Kunst zum Sehen anstiftet und damit einen Bewusstwerdungs-Prozess unterstützt.

Das dritte Fallbeispiel, „The Trainee“, ist wohl die eindeutigste „Irritation“ eines Systems. Oder wie würden Sie reagieren, wenn eine neue Praktikanten, die anfangs den Erwartungen gemäß gearbeitet hat, nun ruhig an ihrem Schreibtisch sitzt und offensichtlich NICHTS tut? Und wenn Sie auf Ihre Nachfrage antworten würde: „Ich denke nach“? Deloitte präsentierte das Projekt in zahlreichen Museen international und u.a. in seiner Lounge am Helsinki Vantaaa Airport.

Hier also nochmals die Einladung die Beispiele nachzulesen und der Link zur Arbeit von Susanne Fenkart:

http://www.momentum-quarterly.org/index.php/momentum/article/view/80

Und hier der Link zu den zwei Praxisbeispielen, die bereits in unserem Blog beschrieben wurden:

https://kunstundwirtschaft.wordpress.com/2012/10/15/the-trainee/

https://kunstundwirtschaft.wordpress.com/2013/10/21/das-kunstkonzept-von-droege-comp/

Das Kunstkonzept von Droege & Comp.

buch_das wie am wasIn einem dialogischen Prozess mit dem Kunstexperten Prof. Dr. Michael Bockemühl entwickelte die Unternehmer-Beratung Droege & Comp. Düsseldorf 1995 gemeinsam das Konzept, durch Kunst die eigene unternehmerische Kompetenz und Beratungsqualität und damit auch die Kompetenz der Kunden zu ihrer Eigenentwicklung zu steigern. Das Ergebnis war

  • die Integration von Kunst in die Unternehmenskultur,
  • ein Zusatz zum Unternehmens-Claim (der übrigens noch heute gilt) „Beratung ist Umsetzung“, nämlich „…. nach allen Regeln der Kunst“,
  • die Integration des Kunstkonzepts in das Kerngeschäft der Beratung und in das Qualifizierungssystem und
  • ein Buch, in dem der Weg zum Konzept, das Kunstkonzept in der Praxis und sein Nutzen für Berater und Kunden ausführlich beschrieben werden.

Autoren sind der Kunstexperte Bockemühl (1943 – 2009), damals Professor für Kunstwissenschaft und –vermittlung an der Hochschule Witten-Herdecke und der (damals) geschäftsführende Partner von Droege, Thomas Scheffold (seit 2012 Generalbevollmächtigter von Droege International). Der Titel des Buches „Das Wie am Was“ drückt aus, dass es um das „Wie“ geht, um die Art und Weise des Vorgehens beim Wahrnehmen und Gestalten – sowohl in der Kunst als auch in der Unternehmensentwicklung. Die Autoren führen (auch mit vielen Abbildungen von Kunstwerken) vor Augen, dass die spezifischen Vorgehensweisen, die Prozesse und Regeln künstlerischen Handelns, die in der Kunst zu Spitzenqualität führen, auch in Wirtschaftsunternehmen wirksam eingesetzt werden können.

Kunst als kreativer Impulsgeber

Der Umgang mit Kunst stiftet an neu zu sehen, neu zu erkennen. Durch diese neuen Sehweisen erweitert sich auch der Spielraum unseres Handelns. Die Kunst eröffnet damit neue Dimensionen für das Handeln. Durch Kunst entwickeln die MitarbeiterInnen ihre Wahrnehmungsfähigkeit und lernen, die Phänomene der Kunst auf die Problemstellungen der Kundenprojekte zu übertragen. Thomas Scheffold von Droege fasst es so zusammen:
„Der Umgang mit Kunst gibt uns Anregungs- und Reflexionsmöglichkeiten, um bei unserer beruflichen Tätigkeit Routinelösungen zu umgehen.“

Es wurden im Berater-Team 13 Regeln der Kunst formuliert und dazu die kongruenten Regeln der Beratung gesucht. Zwei Beispiele:

Kunst macht sichtbar. Kunst lehrt sehen.
Beratung schafft neue Sichtweisen.
– Gestaltungsmöglichkeiten sehen und umsetzen
– das Erkennen bereichern
– Transparenz herstellen

Kunst macht Unmögliches möglich.
Beratung findet Möglichkeiten.
– neue Durchbrüche erreichen
– Grenzen ausloten
– kein Respekt vor Heiligen Kühen

Bei der Wahl der KünstlerInnen, die für die Zusammenarbeit gewonnen wurden, stand immer die Wirkung ihrer Kunstwerke im Sinne von Inspiration und Impulsgebung für die Beratungsarbeit im Vordergrund. Wichtig waren auch die Gespräche zwischen den Künstlern und den Beratern, die sich trotz der unterschiedlichen Persönlichkeiten als lebendiger Austausch entwickelten.

Das Projekt war als permanenter Lernprozess angelegt. Das Buch zeigt daher den aktuellen Status nach rund zwölf Jahren Erfahrung aus einem auf ständige Weiterentwicklung angelegten Arbeitsprozess. Inzwischen sind fast 20 Jahre vergangen und Droege ist heute ein Internationales Beratungs- und Investmenthaus. Das Kunstkonzept ist nach wie vor ein integrierter Teil der Unternehmensphilosophie und kann auf der Homepage unter dem Link „Das Wie am Was“ nachgelesen werden.

http://www.droege-group.com/de/wie-am-was/

Michael Bockemühl, Thomas K. Scheffold „Das Wie am Was – Beratung und Kunst. Das Kunstkonzept von Droege & Comp.“, 2007, Verlag Frankfurter Allgemeine Buch, ISBN-13: 978-3899811339

Kreative Projektideen für die Wirtschaft

565 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft haben sich beim bundesweiten Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2013“ beworben. Aus dem umfassenden

Christian Hoffmann_SpielPlan

Christian Hoffmann_SpielPlan

Auswahlverfahren sind 32 Preisträger hervorgegangen, darunter „SpielPlan“, das Team um Christian Hoffmann in Berlin, langjähriger Kooperationspartner meines Unternehmens VeranstaltungsDesign. Mit dieser Auszeichnung wird anerkannt, dass Theaterkonzepte, die maßgeschneidert für konkrete Situationen und Themen eines Unternehmens entwickelt werden, eine starke und nachhaltige Wirkung haben.

Die KünstlerInnen von SpielPlan gehen ins Unternehmen, machen sich ein Bild, schlüpfen in die Rollen von Führungskräften und MitarbeiterInnen um dem Unternehmen einen Spiegel vorzuhalten oder motivieren die MitarbeiterInnen, sich in die Rolle ihrer Chefs oder Kollegen und Kolleginnen zu versetzen. Eine fremde Perspektive einzunehmen, selbst zu spüren, welche Emotionen dabei hochkommen, hilft den Anderen besser zu verstehen, sich selbst und das Team neu wahrzunehmen. So können Konflikte gelöst, Prozesse und Beziehungen verbessert werden.

In Österreich ist derzeit Wolfgang Kainz mit Businesstheater Wien der erfahrenste Anbieter von Theaterprojekten für die Wirtschaft. Unter „Praxisbeispiele“ werde ich demnächst über aktuelle Projekte beider Unternehmen berichten.

Informationen zu SpielPlan

Die Preisträger des Wettbewerbs

Kunst + Wirtschaft = ?

Sind eins! Nein, sind zwei Welten! Können sich befruchten, aber der Unterschied muss bestehen bleiben!

Bei unserer Diskussionsrunde am 15.3.12 im Uhrenmuseum waren beide „Welten“ vertreten und auch emotional spürbar, schon nach den ersten Wortmeldungen. Unterschiedlichen Meinungen von Managern und Beratern einerseits und KünsterlerInnen andererseits hätten uns nicht erstaunt, die Differenzen gab es aber auch innerhalb dieser Welten.

Ist der Künstler ein Dienstleister wenn er/sie für ein Unternehmen arbeitet? Ja! Nein! Was ist mit dem künstlerischen Anspruch – der ist wirtschaftlich doch nicht argumentierbar? Wo bleibt die Freiheit der Kunst? Haben Künstler Angst vereinnahmt zu werden?

Macht es einen Unterschied ob Berater analoge Interventionen einsetzen oder KünstlerInnen mit künstlerischen Interventionen arbeiten? Nein! Doch, einen großen! Liegt er in der Nachhaltigkeit? Achtet der Künstler auch auf die Umsetzung? Wie werden Irritationen bearbeitet? Brauchen Künstler Berater-Knowhow oder ist das kontraproduktiv?

Einig war man sich darin, dass es für eine künstlerische Intervention eine offene Kultur im Unternehmen braucht, die Rollen geklärt und die KünstlerInnen in einen Beratungsprozess eingebettet sein müssen.

Das Ergebnis des Abends: viele spannende Fragen, großes Interesse und der Wunsch nach Best Practice Beispielen. Die geben Sicherheit bei diesem neuen Thema.

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